Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Jugendarbeit
Das Programm richtet sich an Fachkräfte, die in der Jugendarbeit tätig sind. Jedes Jahr werden zwei Fachdelegationen zu unterschiedlichen Themen nach Japan bzw. Deutschland eingeladen. Im jeweils anderen Land werden diesen Multiplikatoren die Rahmenbedingungen der Jugendarbeit vorgestellt. Die Teilnehmenden besuchen Einrichtungen der Jugendarbeit, treffen Jugendliche vor Ort, können deren Probleme kennen lernen und haben so die Möglichkeit, daraus Erkenntnisse für die Arbeit im eigenen Land zu ziehen und die nationale Jugendarbeit weiter zu entwickeln. Auf deutscher Seite organisiert dieses Studienprogramm die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) und das JDZB.
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Deutsch-Japanisches Austauschprogramm für junge Berufstätige
Während sich viele Austauschprogramme anderer Träger an Schüler oder Studenten richten, haben in diesem Programm junge Berufstätige und Auszubildende zwischen 18 und 30 Jahren die Möglichkeit, das jeweils andere Land zu besuchen. Angesprochen fühlen sollen sich junge Menschen, die in den folgenden Berufssparten arbeiten:
- administrative Berufe (aus den Bereichen privater und öffentlicher Verwaltungen); - soziale Berufe (aus den Bereichen Altenpflege, Behindertenpflege, Krankenpflege und Kleinkindpädagogik); - verarbeitende Berufe (aus Industrie und Handwerk). |
Deutsch-Japanisches Austauschprogramm für junge Ehrenamtliche
Dieses Programm richtet sich an junge Ehrenamtliche im Alter zwischen 18 und 26 Jahren, die in Jugendverbänden tätig sind. Ihnen soll während des zweiwöchigen Besuches im Partnerland die Möglichkeit gegeben werden, über den eigenen Tellerrand zu schauen, sich Anregungen zu holen und die gewonnenen neuen Ideen in die eigene Arbeit einfließen zu lassen. Denn wer sich ehrenamtlich engagiert, soll auch gefördert werden.
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Deutsch-Japanischer Schüleraustausch („TAKENOKO-Fonds“)
Viele deutsche und japanische Schulen haben partnerschaftliche Beziehungen in das jeweils andere Land. Ein Schüleraustausch scheitert aber oft an den finanziellen Mitteln, denn vor allem die Reisekosten sind hoch. Diese bereits vorhandenen Initiativen will der „TAKENOKO-Fonds für den deutsch-japanischen Schüleraustausch“ unterstützen. „Takenoko“ ist die japanische Bezeichnung für junge Bambussprösslinge; so soll der Fonds dazu beitragen, dass die geförderten Schülerinnen und Schüler wie junge Bambussprösslinge schnell ein dichtes, solides Netzwerk bilden. |
Austauschprogramm für Junior-Experten
Das Programm richtet sich an zukünftige Führungskräfte öffentlicher Forschungsinstitutionen oder -abteilungen privater Unternehmen in Deutschland und Japan. Bei Besuchen im jeweils anderen Land soll das gegenseitigen Verständnis gefördert sowie ein reger Wissens- und Meinungsaustausch stattfinden. |
German-Japanese Young Leaders Forum – Summer School
Für Nachwuchskräfte aus Deutschland und Japan hat die Robert Bosch Stiftung zusammen mit dem JDZB ein Young Leaders Forum etabliert, das ihnen die Möglichkeit zur Vernetzung und zur weiteren Kooperation bietet. Das Programm wird in englischer Sprache durchgeführt.
Die Teilnahme basiert auf Empfehlungen von Schlüsselpersonen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien oder Verwaltung.
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