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Eröffnung der Ausstellung am 26. Februar 2010 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 10 Uhr bis 17 Uhr; Freitag 10 Uhr bis 15:30 Uhr Ausstellungsdauer bis 30. April 2010 Eintritt frei
Das JDZB fördert mit dieser Ausstellung erneut den Dialog zwischen Deutschen und Japanern, diesmal mit den Mitteln der abstrakten Kunst. Beide Künstlerinnen sind Meister im Umgang mit der Farbe und bringen faszinierende Kunstwerke auf ihre Leinwände, die die Materialität der Farbe sichtbar machen. Die Gemälde sind voller Gegensätze: Sie sind abstrakt und zugleich figurativ, lebendig und gleichzeitig ruhevoll, farbintensiv und auch still. Beide Künstlerinnen erleben die zwei Kulturen von fern und nah und stellen dar, wie unterschiedlich und – gleichzeitig – wie gleich die Welt und Gefühle mit Farben und Formen ausgedrückt werden können.
Setsuko Ikai Setsuko Ikai wurde 1941 in Tôkyô geboren und lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Sie hat an der Musashino Art University in Tôkyô, an der Escola Surperior de Belas Artes in Lissabon und an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen studiert. In ihren Werken ist immer wieder das Zusammenspiel von westlicher und asiatischer Kultur zu erkennen. So verwendet sie z.B. Japanpapier und Tusche, reduziert die Zahl der Farben und verwendet bei Radierungen zwei Platten als Symbol für beide Kulturen
Kurzbiografie 2000 Aufenthalt in der „Cité International des Arts“, Paris 1996 Lehrauftrag an der Universität GH Essen, Fachbereich Druck-Graphik 1990-91 Gaststudium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler 1968-71 Studium an der Folkwangschule für Gestaltung, Essen 1967 Stipendiatin an der Escola Surperior de Belas Artes, Lissabon 1960-64 Musashino Art University, Tôkyô 1941 in Tôkyô geboren

Ausstellungen (E=Einzel-, G=Gruppenausstellung, Auswahl) 2009/05/03 „Biennale de l´estampe de Saint-Maur“ Museé de Saint-Maur, Frankreich (G) 2008 EKÔ-Haus der Japanischen Kultur, Düsseldorf (E) 2008/1999/91 Galerie Steinacker, Koblenz (E) 2006 Galerie Akié Arichi, Paris (mit Ma Tse-Lin), (E) 2002 „Sammlung Terada“ Tôkyô Opera City Art Gallery, Tôkyô (G) 2002 „Grafik der Gegenwart AWO–Kalender 2003“ Art Forum Bonn (G) 2000 „Große Kunstausstellung Düsseldorf“, auch 1986–2005 (G) 1997 Stadtmuseum Düsseldorf (E) 1995 „Art Multiple“ Düsseldorf, „Art Cologne“ Köln (G) 1994 NiCAF (3rd International Contemporary Art Fair, Japan), Tsubaki Modern Gallery (G) 1993/2000 Graphisches Kabinett Dr. Rothe, Frankfurt (E) 1990–2008 Tsubaki Modern Gallery, Tôkyô, fast jährlich (E)
Setsuko Ikai ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und im Verein der Düsseldorfer Künstler. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf
Gerda Berger Gerda Berger wurde 1945 in Selb (Oberfranken) geboren und studierte
Bildhauerei bei Gunter Granget, Malerei, Maltechnik und Kunst im
Kontext an der Universität der Künste (Berlin) sowie Multimedia und
Computergrafik an der CIMdata. Frau Berger zeigt Werke ihrer Reihen
„Weitergehen“, „Winterreise“ und „Turmbau“.
Kurzbiografie 1998-1999 Studium Multimedia, Computergrafik, CIMdata, Berlin 1995-1998 Studium Kunst im Kontext, HdK (jetzt UdK, Universität der Künste), Berlin 1975-1980 Studium der Malerei und der Maltechnik, Hochschule der Künste (HdK), Berlin 1970-1975 Radierungen – Lithografie – Heliogravüre 1962-1965 Studium der Bildhauerei bei Gunter Granget in Selb 1945 geboren in Selb (Oberfranken)
Ausstellungen (E=Einzel-, G=Gruppenausstellung, Auswahl) 2009 „Künstlerbücher aus Berlin“ Schule für Gestaltung, Basel, (G) 2008/2009 „weitergehen“, Galerie Futura, Berlin (E) 2008 „wunderbar wandelbar“, Forum für Kunst und Architektur, Essen, (Gruppe Quer) Kunstverein Schwedt e.V. Galerie am Kiez und PCK-Werk, (G); 2007 „Geschichten vom Wasser“, Forum Architektur & Kunst, Essen, (G) 2005 GEHAG FORUM, Berlin (Gruppe Quer) „Widerhall“, Klostergalerie Zehdenick (Gruppe Quer) „Der Himmel auf Erden? Verkündigungen in der zeitgenössischen Kunst“, Wanderausstellung in Brandenburg (Kunsthalle Brennabor), Doberluk, Frankfurt/Oder, Kunsthaus Potsdam, (G) 2004 „Zeitgenössisch“, Große Kunstausstellung, Königliche Porzellan Manufaktur Berlin (G) 2002 „Informel“, Galerie Petra Lange, Berlin, (E) 2000 Bundesministerium für Verteidigung, Berlin, Ministerbüro (E) 1994 „Keine Windstille“, Max-Planck-Institut, Berlin „Bilder und Skulpturen“, Galerie Verein Berliner Künstler (E) „Informel“, Galerie Art Hus, Jevenstedt (E)

Gerda Berger ist Mitglied im Verein Berliner Künstler (seit 1994) und war Mitglied der Gruppe Quer (2000 - 2009). Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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